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On 20.08.2020
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Dieser Artikel behandelt die Schweizer Fussballnationalmannschaft bei der paneuropäischen Fußball-Europameisterschaft Für die Schweiz ist es die. Zudem trifft die Schweiz an der EM auch auf die Türkei und Wales. Die Schweizer Spiele an der EURO Juni , Baku, Wales, -. Die Schweiz wurde für die Vorrunde der EM-Endrunde in eine sportlich und logistisch anspruchsvolle Gruppe gelost. Sie trifft in der.

Schweiz Em Die Schweizer Spiele an der EURO 2020

Der Schweiz EM Kader in der Analyse ✅ Mögl. Aufstellung ✅ Chancen der Schweizer Nationalmannschaft bei der "EURO " ✅ Mit Spielplan. Spielplan für Gruppe A: Italien, Schweiz, Türkei, Wales. Fr, Juni, Türkei - Italien, Ort: Rom, Uhrzeit: 21 Uhr, ARD; Sa, Juni, Wales. Finden Sie hier alle Informationen zu den vier EM-Teilnahmen einer Schweizer Fussball-Nationalmannschaft seit der eidgenössischen Premiere in. Die Schweiz wurde für die Vorrunde der EM-Endrunde in eine sportlich und logistisch anspruchsvolle Gruppe gelost. Sie trifft in der. Dieser Artikel behandelt die Schweizer Fussballnationalmannschaft bei der paneuropäischen Fußball-Europameisterschaft Für die Schweiz ist es die. Dieser Artikel behandelt die Schweizer Nationalmannschaft bei der Fussball-​Europameisterschaft in Frankreich. Für die Schweiz war es die vierte. Das Schweizer A-Nationalteam trifft an der Endrunde der UEFA EURO in der Gruppe A der Reihe nach auf Wales, Italien und die Türkei.

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Wales, Italien, Türkei sind die Gegner der Schweiz an der Euro im Juni. Baku, Rom und wieder Baku sind die Spielorte des Nationalteams. Nachrichten, Artikel, Fernseh- und Radio-Beiträge zum Team der Schweiz bei der UEFA EURO Audios, Videos, Bilder sowie der EM-Kader der Schweiz​. Dieser Artikel behandelt die Schweizer Nationalmannschaft bei der Fussball-​Europameisterschaft in Frankreich. Für die Schweiz war es die vierte.

Zugelost wurden Tschechien , die Türkei und Portugal. Im Eröffnungsspiel gegen Tschechien verloren sie nicht nur mit , sondern auch Mannschaftskapitän Alexander Frei , der sich kurz vor der Halbzeitpause einen Innenbandabriss am Knie zuzog und damit für die restliche EM ausfiel.

Im zweiten Spiel gegen die Türkei brachte Hakan Yakin die Schweizer zwar mit in Führung, den Türken gelang aber in der zweiten Halbzeit zunächst der Ausgleich und dann in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer.

Im letzten Spiel gegen bereits für das Viertelfinale qualifizierte Portugiesen, die einige Stammspieler schonten und fünf zuvor nicht eingesetzte Spieler aufboten, gelang dann in einem harten Spiel mit je vier Gelben Karten für beide Mannschaften, der erste Sieg in einem EM-Spiel.

Die Schweiz startete mit einer Heimniederlage gegen England und einem in Montenegro und hatte damit am Ende sieben Punkte weniger als Gruppensieger England, womit nur der dritte Platz heraussprang.

Montenegro scheiterte als Gruppenzweiter an Tschechien und war damit ebenfalls nicht qualifiziert. An der EM nahmen erstmals 24 Mannschaften teil.

Für die Auslosung der Qualifikationsgruppen , die am Februar erfolgte, waren die Schweizer in Topf 2 gesetzt. Die beiden Gruppenersten qualifizierten sich direkt für die EM-Endrunde.

Wäre die drittplatzierte Mannschaft bester Gruppendritter geworden, wäre sie ebenfalls direkt qualifiziert. Die übrigen Gruppendritten spielten in Playoffs vier weitere Teilnehmer aus.

Die Schweizer begannen die Qualifikation mit einer Heimniederlage gegen England und einem in Slowenien, gewannen dann aber vier Spiele und lagen vor den letzten Spielen im Herbst auf Platz 2.

Diesen und damit die direkte Qualifikation festigten sie durch ein gegen San Marino am vorletzten Spieltag. Für die Gruppenauslosung am Die Schweiz wurde der Gruppe mit Frankreich zugelost, gegen das im letzten Gruppenspiel ein torloses Remis zum zweiten Platz reichte.

Weitere Gruppengegner waren Albanien, gegen das das Auftaktspiel mit gewonnen wurde und die Rumänen, von denen man sich mit einem trennte.

Die Schweizer gerieten in der Minute durch einen Konter in Rückstand, dominierten danach weitgehend das Spiel, konnten aber mehrere Torchancen nicht nutzen.

Erst in der Die Schweiz hatte sich zunächst mit dem St. Als Ausrichter wären die Schweizer aber auch nicht direkt qualifiziert und mussten sich wie alle anderen Mannschaften qualifizieren.

Die Schweizer starteten mit einem Sieg in Georgien, mussten dann im nächsten Spiel gegen Dänemark nach Führung in der Nachspielzeit noch den Ausgleich hinnehmen.

Da sie weder in Irland noch Dänemark gewannen, war trotz der Heimsiege gegen Gibraltar , Irland und Georgien die Qualifikation bis zum letzten Spieltag offen.

Durch ein in Gibraltar wurden sie aber Gruppensieger und qualifizierten sich damit direkt für die Endrunde.

Bei der Auslosung am November wurden die Schweizer in die Gruppe A mit Italien, ihrem bisher häufigsten Gegner gelost, gegen das sie in Rom spielen werden.

Weitere Gegner sind die Türkei und Wales im aserbaidschanischen Baku. Legionäre stellten im ersten EM-Kader noch die Minderheit, bei den beiden folgenden aber das grösste Kontingent.

Die Schweizer bestritten bisher 13 EM-Spiele, davon wurden nur zwei gewonnen, sechs verloren und fünf endeten remis. Die Schweizer nahmen zweimal am Eröffnungsspiel der EM teil, einmal gegen den und einmal als Gastgeber.

Sie spielten einmal gegen den Titelverteidiger, aber noch nie gegen den späteren Europameister. Keines der bisherigen Spiele bedeutete die höchste Niederlage oder den höchsten Sieg gegen diese Länder.

Schweiz Suisse frz. Svizzera italienisch Svizra rät. Die Schweizer Nationalmannschaft bei Fussball-Europameisterschaften.

Kategorie : Schweizer Fussballnationalmannschaft bei Europameisterschaften. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. English Links bearbeiten. Valon Behrami , Stephan Lichtsteiner je 7. Juni Achtelfinale In der Vorrunde an den Niederlanden gescheitert, die sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.

In der Qualifikation am späteren Europameister Italien gescheitert. In der Qualifikation an England gescheitert, das sich aber auch nicht qualifizieren konnte.

In der Qualifikation an Vizeweltmeister Niederlande gescheitert. In der Qualifikation an Vizeeuropameister Belgien gescheitert.

In der Qualifikation an Italien gescheitert. In der Qualifikation an Schottland gescheitert. England , Niederlande , Schottland. Niederlande und Belgien.

In der Qualifikation an Italien und Dänemark gescheitert. Kroatien , England , Frankreich. Österreich und Schweiz. Tschechien , Portugal , Türkei.

Polen und Ukraine. In der Qualifikation an England und Montenegro gescheitert, das sich aber auch nicht qualifizieren konnte.

Jakob-Park in Basel als Ausrichter von Spielen beworben, dann aber zurückgezogen. Dieses Statistikportal bietet alle Informationen zu den insgesamt Länderspielen der Schweizer A-Nationalmannschaft.

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Das ist der neue EM Spielplan als pdf zum Ausdrucken! Juni bis Alle EM Gruppen in der Übersicht. Mannschaft Sp.

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Die Qualifikation für die EM brachte dann auch noch nicht den ersehnten Erfolg. Die Schweiz verpasste dieses dann letztendlich durch ein in Rumänien am letzten Spieltag, womit beide punktgleich waren, aber einen Punkt weniger als die Schotten hatten.

Diese waren damit erstmals qualifiziert, scheiterten aber bei der Endrunde in der Gruppenphase. Für die EM , die erstmals mit 16 Mannschaften ausgetragen wurde, konnte sich dann auch die Schweiz erstmals qualifizieren.

Die Türkei qualifizierte sich als drittbester Gruppenzweiter ebenfalls erstmals für die EM. Dies blieb aber der einzige Punkt und das einzige Tor, denn die beden anderen Gruppenspiele gegen die Niederlande und Schottland wurden mit bzw.

Während die beiden letztgenannten nichts mit dem Ausgang zu tun hatten, lieferten sich die drei erstgenannten lange einen offenen Kampf.

Diesen entschied im letzten Spiel Italien mit einem in Weissrussland zu seinen Gunsten, wodurch die Italiener einen Punkt mehr hatten als die punktgleichen Dänen und Schweizer.

Dänemark nutzte dann die Playoffspiele gegen Israel , um sich ebenfalls zu qualifizieren. Dänemark scheiterte in der Gruppenphase.

Die Qualifikation für die EM verlief dann wieder erfolgreich. Russland setzte sich dann aber in den Playoffs der Gruppenzweiten gegen Wales durch und fuhr ebenfalls zur EM.

In Portugal trafen die Schweizer im ersten Gruppenspiel auf Kroatien und erreichten mit dem den einzigen Punkt, wobei sie 40 Minuten in Unterzahl spielten.

Denn gegen England und Titelverteidiger Frankreich folgten bzw. Nach den vergeblichen Versuchen, die Zusage für die alleinige EM-Ausrichtung und zusammen mit Ungarn zu erhalten, hatte sich Österreich für die Bewerbung um die EM mit der Schweiz zusammengetan und gemeinsam hatten sie Erfolg: am Dezember erhielten sie den Zuschlag für die Austragung der Europameisterschaft Damit mussten sich beide nicht für die EM qualifizieren, wodurch Österreich erstmals und die Schweiz zum dritten Mal startberechtigt war.

Die Schweiz hatte sich auch für die WM qualifiziert und war dort im Achtelfinale unglücklich durch Penaltyschiessen ausgeschieden.

Zugelost wurden Tschechien , die Türkei und Portugal. Im Eröffnungsspiel gegen Tschechien verloren sie nicht nur mit , sondern auch Mannschaftskapitän Alexander Frei , der sich kurz vor der Halbzeitpause einen Innenbandabriss am Knie zuzog und damit für die restliche EM ausfiel.

Im zweiten Spiel gegen die Türkei brachte Hakan Yakin die Schweizer zwar mit in Führung, den Türken gelang aber in der zweiten Halbzeit zunächst der Ausgleich und dann in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer.

Im letzten Spiel gegen bereits für das Viertelfinale qualifizierte Portugiesen, die einige Stammspieler schonten und fünf zuvor nicht eingesetzte Spieler aufboten, gelang dann in einem harten Spiel mit je vier Gelben Karten für beide Mannschaften, der erste Sieg in einem EM-Spiel.

Die Schweiz startete mit einer Heimniederlage gegen England und einem in Montenegro und hatte damit am Ende sieben Punkte weniger als Gruppensieger England, womit nur der dritte Platz heraussprang.

Montenegro scheiterte als Gruppenzweiter an Tschechien und war damit ebenfalls nicht qualifiziert. An der EM nahmen erstmals 24 Mannschaften teil.

Für die Auslosung der Qualifikationsgruppen , die am Februar erfolgte, waren die Schweizer in Topf 2 gesetzt. Die beiden Gruppenersten qualifizierten sich direkt für die EM-Endrunde.

Wäre die drittplatzierte Mannschaft bester Gruppendritter geworden, wäre sie ebenfalls direkt qualifiziert. Die übrigen Gruppendritten spielten in Playoffs vier weitere Teilnehmer aus.

Die Schweizer begannen die Qualifikation mit einer Heimniederlage gegen England und einem in Slowenien, gewannen dann aber vier Spiele und lagen vor den letzten Spielen im Herbst auf Platz 2.

Diesen und damit die direkte Qualifikation festigten sie durch ein gegen San Marino am vorletzten Spieltag. Für die Gruppenauslosung am Die Schweiz wurde der Gruppe mit Frankreich zugelost, gegen das im letzten Gruppenspiel ein torloses Remis zum zweiten Platz reichte.

Weitere Gruppengegner waren Albanien, gegen das das Auftaktspiel mit gewonnen wurde und die Rumänen, von denen man sich mit einem trennte. Die Schweizer gerieten in der Minute durch einen Konter in Rückstand, dominierten danach weitgehend das Spiel, konnten aber mehrere Torchancen nicht nutzen.

Erst in der Die Schweiz hatte sich zunächst mit dem St. Im November trat die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zum Mal zu einem offiziellen Länderspiel an.

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